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Die Gedanken eines "Verwirrten"

Yuu's Blog

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   11.11.11 06:31
    du schreibst recht inter






Wenn es scheinbar einfach nichts weiter geht...

Wenn es scheint, dass die einzige Option die man noch hat im Leben "Abwarten" heißt, nährt man sich nicht langsam dem Rande der Verzweiflung?
Oder hat man diesen schon überschritten wenn man anfängt seine Gedanken in einem Blog niederzuschreiben?
Vielleicht ist es auch nur das Eingeständnis von Hilflosigkeit und Verzweiflung... gepaart mit dem Willen dort weiter zu machen, wo es scheinbar nicht wirklich weitergehen kann.

Hier könnte ich nun Dinge von meinem Leben erzählen, die vollkommen belanglos sind, wenn man nicht verstehen will was hinter der Bühne voranging, und daher schildere ich auch vorerst nichts davon.

Es ist schon traurig wenn man den Niedergang anderer sieht und sich frägt: "Fehlt es an Mut etwas zu ändern? An was könnte es sonst noch fehlen? Kann ich wirklich nicht helfen? Auch wenn ich nicht aktiv helfen kann, hilft es wenigstens, dass ich versuche zu unterstützen, oder macht es das in Wirklichkeit nur komplizierter?"
Allerdings, wer kann schon eine dieser Fragen beantworten, wenn die Person selbst scheinbar keine klare Antwort geben kann.
Man kann zwar seine Meinung dazu äußern, wie man der eigenen Meinung nach es besser machen könnte, jedoch ist es Anmaßung wenn man so indirekt einem Menschen versucht seinen Weg vorzudiktieren.
Daher behält man seine Meinung lieber größenteils für sich, da sie es auch nicht besser machen würde, sondern eher den Draht zum anderen dadurch gefährdet.
Da scheinen die einzigen beiden Optionen zu sein, weiterhin die Stütze zu sein, das was gebraucht wird, oder das Helfen aufgeben... damit jemanden zu verletzen und sich selbst noch mehr...

Also bleiben wir doch die Stütze und hoffen...
Die Hoffnung stirbt zu letzt und Wunder können doch immer wieder passieren, vorallem nach fast 19 Jahren wärs doch mal Zeit für eines, vorallem wenn man selbst daraus keinen direkten Vorteil hat... oder rein eigennützig denken würde.

 Und da ich nun hier meine Gedanken ausgeschüttet habe... halte ich mich selbst für erbärmlicher als sonst, aber was soll's?
Es gibt ja sowieso nur wenige Meinungen die zählen...

Fazit: Wenn Komödie und Tragödie 2 Seiten der gleichen Münze sind, werfen wir unsere Münze echt beschissen...

11.11.11 00:02
 
Letzte Einträge: Die Kirsche auf dem Sahnehäubchen... Moment, Sahne ist nicht braun... SCH****!


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bisher 1 Kommentar(e)     TrackBack-URL


farbenleere / Website (11.11.11 06:31)
du schreibst recht interessant,finde ich,von der art einfach her.

den mut,was zu ändern,hat nicht jeder. dazu müsste man seine situation auch erstmal hinterfragen und allein das wollen schon nicht viele.
bequemlichkeit ist auch so ein punkt. es kostet viel kraft etwas zu ändern und aus seiner komfortzone herauszukommen,ja allein das schauen über den tellerrand scheint einen kräftemäßig bis zur erschöpfung zu bringen.

doch wenn man erstmal anfängt,sich selbst und sein leben in die hand zu nehmen und mutig zu sein,merkt man,dass es sich gelohnt hat.

wenn der anstoß,die motivation zur änderung nicht aus einem selber kommt,kann man reden,reden wie man will,das wird nix. besonders dann schade,wenn gute freunde sind.

lg

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