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Die Gedanken eines "Verwirrten"

Yuu's Blog

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   11.11.11 06:31
    du schreibst recht inter






Die Kirsche auf dem Sahnehäubchen... Moment, Sahne ist nicht braun... SCH****!

Wenn man schon genug Probleme hat und feststellt, dass man das was man nicht verlieren möchte sicherlich durch eigenes Verschulden verlieren wird, dann kommt noch der Beinahe-Verlust anderer wertvoller Menschen hinzu, ich meine was denkt sich das Leben dabei?
"Wie dir geht es nicht gut? Ich zeig dir was richtig besch***en ist!"
Wohl so etwas...

Die Ungewissheit zerrt jedoch am meisten, vorallem dadurch wird die Frage aufgeworfen: "Wie lange haben solche Menschen noch? Diesmal hätte es das schon gewesen sein können, also wann ist es soweit, es ist leider nicht mehr so unwahrscheinlich..."
Alles ist vergänglich, das wird einem wieder bewusst... und man hasst es, dass man auf der Straße des Lebens noch immer eine Reifenpanne hat und niemand anhält, der auch selbst effektiv helfen kann... auch wenn es viele versuchen.

Nur nach einiger Zeit wird man auch sich für diese freundlichen Ahalter zur Last und belastet sie so lange bis sie weiterfahren, denn sie haben keine Panne...
Wie weit tiefer geht es wohl noch?
Und warum kann ich nicht einfach weiter, warum kann sich nichts gutes ereignen, was einen weiterbringt?
Wieso... wieso sieht man nicht einmal den kleinsten Hoffnungsschimmer?

21.11.11 20:11
 


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